Samstag, 10. Januar 2009

Wie erwecke ich die Liebe zu neuem Leben und wie finde ich zu neuer Leidenschaft für den PartnerIn? …3. Teil



Vorstellung der Massage allgemein

Heute will ich Ihnen einiges zum Thema Massagen erzählen. Leider kann und will ich ein so umfangreiches Thema nicht in einer Mail abhandeln, ich denke das werden Sie verstehen. Ich will Sie einfach auch nicht mit Neuem überfüttern. Deshalb empfehle ich Ihnen, diese Texte zu kopieren und zu speichern, damit Sie erforderlichen Falls das eine oder andere noch einmal nachlesen können.

Es gibt viele Paare, die des Öfteren eine Massage in ihr Liebesspiel eingliedern. Es ist auch verständlich, wenn man bedenkt, dass eine Massage sehr entspannend wirken kann, aber nicht nur dies, sie kann ebenfalls sehr stimulierend sein, je nach dem welche Art von Massage angewandt wird. Aber darüber später mehr.

Bei einer Massage werden nicht nur z.B. bei einer Ganzkörpermassage alle Muskelgruppen durchgearbeitet und damit auch gelockert, sondern auch alle Nerven, die im Hautbereich und etwas tiefer enden, werden hierdurch positiv beeinflusst.



Grundgedanke

Eine schön ausgeführte Massage trägt ganz erheblich für beide Partner zu einer Verbesserung der Stimmungslage bei. Der Eine kann den Körper des Andern noch besser erforschen und der Andere entspannt sich bei der Behandlung und ist bei einem eventuell folgenden Liebesakt viel intensiver bei der Sache.

Außerdem trägt eine solche Behandlung zu einer weiteren Vertiefung der Beziehung bei. Wer nun wen massiert und in welcher Form, das sollen die Beteiligten unter einander regeln. Bei uns wird abgewechselt und zwar nicht nur in Bezug auf den Ausführenden, sondern der Empfangende darf sich auch die Art der Massage wünschen.

Eines will ich hier auch gleich sagen: Einer Massage muss nicht unbedingt ein Geschlechtsverkehr folgen, auch wenn ein hoher Erregungsgrad erreicht wird. Es gibt Menschen, die diese Erregung lieber OHNE ausklingen lassen und danach entspannt einschlafen wollen in den Armen des/der Liebsten.



Örtlichkeit

Für den Geber als auch für den Empfänger der Massage wäre ein Massagetisch, wie er im Handel angeboten wird, eine ideale Lösung, da der Geber leicht von allen Seiten auf den Empfänger einwirken kann, ohne je während des ganzen Vorgangs den Körperkontakt zu unterbrechen. Allerdings wirkt so ein Teil etwas klinisch kalt und bei einem etwa erforderlichen Wechsel, etwa zum Bett, wirkt das doch störend. Allerdings kann man einen Massagetisch auch schön herrichten, so dass er seinen "klinischen" Charakter verliert.

Also bei uns erfolgt eine Massage im Bett, auch wenn es für den Geber manchmal etwas anstrengend sein kann. Ich kenne auch Leute, die einen Tisch dafür benutzen. Manchmal kommt man ja auf ganz ungeahnte Lösungen – lassen Sie Ihre Fantasie spielen.


Allgemeine Regeln

Es gibt verschiedene Dinge, die man bei einer Massage bedenken und beachten sollte. Sprechen wir zunächst einmal über die Art, wie die Massage ausgeübt wird. Ich kann mich an eine Massage erinnern, die ich vor ca. 20 Jahren einmal von einer Masseuse erhielt, weil ich Probleme mit meiner Schulter hatte, bei der ich am liebsten laut geschrien hätte, ich glaubte, sie reißt mir die Muskelstränge heraus. Dort war ich auch nur einmal. Dann suchte ich einen andern Masseur und der war genau das Gegenteil, er behandelte mich relativ sanft und sehr gründlich und ich hatte den Eindruck, dass diese Massage deutlich wirkungsvoller war, als die erste.

Nun im Austausch zwischen einem Paar, dürfte es nicht schwer fallen, das richtige Einwirkungsmaß zu finden. Fest steht jedenfalls, dass auch eine sanfte Massage erheblich zu einer Verbesserung des Befindens beitragen und ebenso wirksam Muskelverspannungen lösen kann, wie eine derbe. Wichtig unter Partnern ist in jedem Fall eine stetige Kommunikation unter einander, nach der sich der Geber richten kann. Die Wünsche der einzelnen Menschen sind sehr unterschiedlich auch in Bezug auf die verschiedenen Körperregionen.

Das Tempo einer Massage sollte nicht übereilt wirken, es sollte so ausgeführt werden, dass es auf den Empfänger eher beruhigend wirkt. Auf jeden Fall sollten Sie versuchen, einen Rhythmus zu finden, den Sie auch die ganze Zeit über in etwa beibehalten.

Es gibt den Satz: "immer in Richtung des Herzens". Diese allgemeine Forderung kann man auch leicht erfüllen. Wenn ich an Arme und Beine denke, da fängt man eben bei den Händen bzw. Füssen an. Beim Körper ist es ein wenig anders. Fangen Sie beim Kopfbereich an, über die Schultern bis hinunter zum Bauch.

Beim Rücken ist besondere Vorsicht im Nierenbereich geboten, hier darf man auf keinen Fall zu fest und zu tief arbeiten.

Beim nächsten Mal werde ich ausführlich über einige Vorbedingung schreiben, sowie über die Vorbereitung einer Session. Auch die Frage der Häufigkeit werde ich ansprechen.

Andere Möglichkeiten zur Verbesserung der Partnerschaft finden Sie auch auf den Websites " Der Neue Mann" und "Der Garten der Liebe bedarf der Pflege"


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