Freitag, 5. Oktober 2007

Über Doppelmoral




Wir kennen ja alle die Schlagzeilen aus der letzten Zeit über Herrn Seehofer oder auch Herrn Verheugen. Sie wurden an den Pranger gestellt und in aller Öffentlichkeit für ihre Affären abgestraft. Besonders hart hat es ja Herrn Seehofer erwischt, den es möglicherweise ein einflussreiches Parteiamt gekostet hat. Welche Kräfte hinter diesen öffentlichkeitswirksamen Aktionen standen, will ich mal offen lassen. Jedenfalls kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass das private Verhalten dieser Männer zu politischen Zwecken missbraucht wurde.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass andere führende Politiker der Vergangenheit auch ihre Affären und Affärchen hatten, von denen nichts in der Öffentlichkeit bekannt wurde.

Aber warum ist das so? Ich glaube, es haben sich auch die Grundsätze der Presseberichterstattung wesentlich verändert. Das Geschäft der Presse ist rau geworden, der Konkurrenzdruck enorm. Schließlich will man ja sein Produkt verkaufen und was eignet sich da besser, als die Sünden der Prominenten. Da stürzen sich viele drauf, da kann man gut verkaufen!

Wie heißt es aber so schön schon im Neuen Testament als die Sünderin gesteinigt werden sollte? Jesus sagte, wer denn unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. Ich bin ziemlich sicher, wenn sich die Schreiberlinge der Presse diesen Satz merken würden, würde eine solche Berichterstattung schnell zu Ende sein.

Betrachten wir doch einmal die heutige Gesellschaft und die Familie ganz nüchtern. Schauen wir uns die Scheidungszahlen an. Glauben Sie allen Ernstes, dass nur die, die vor dem Scheidungsrichter enden, ihre Affären haben oder hatten? Die Dunkelziffer dürfte wesentlich größer sein und das weiß ich auch aus eigener Beobachtung.

Wenn man sich in andern Ländern umschaut, zum Beispiel in Latainamerika einem stockkatholischen Land, würde es niemandem einfallen, über solche Vorkommnisse zu berichten, sie sind halt an der Tagesordnung und kommen in allen Kreisen vor. Ein Mann mit zwei Frauen ist dort ein "Kerl" und geniest die Achtung aller. Aber trotz allem ist ihnen allen die Familie heilig und eine außereheliche Beziehung hat damit nichts zu tun.

In Frankreich ist es wiederum so, dass die Presse derart mit der Regierung verknüpft ist, dass es niemand wagen würde, eine Affäre aus höchsten Kreisen an den Pranger zu stellen, der wäre schnell seine Stellung los.

Und im asiatischen Raum fällt auch keinem etwas darüber ein, wenn ein Prominenter neben seiner Angetrauten noch eine weitere Beziehung unterhält, es gehört fast schon zum guten Ton. Trotz allem ist ihnen, wie auch in Lateinamerika, die Familie heilig.

Den Gipfel der Scheinheiligkeit findet man allerdings in den USA und in Israel. Aber seien wir einmal ehrlich, wem hat z.B. die Lewinski-Affäre geschadet? Ich denke keinem. Im Gegenteil sie hat den Betroffenen eher genutzt.

Nun ich will solchen Verhaltensweisen vieler Männer nicht eben das Wort reden, aber ich will sie auch nicht verurteilen. Wer kann schon hinter die Kulissen schauen, wer weiß denn wirklich, was sich in den einzelnen Fällen in den Beziehungen abspielt, wer kennt denn die wirklichen Nöte und Probleme der Menschen? Auch daran sollte man einmal denken. Wo keine Tür offen ist, da kann auch niemand eintreten.

Besuchen Sie auch mal die Websites "Der Garten der Liebe bedarf der Pflege" und "Der Neue Mann"

In diesem Sinne

Freitag, 14. September 2007

Orgasmus und Ejakulation


Vor einiger Zeit erschien im New Scientist ein Artikel mit der Überschrift "Sex mit einem Partner ist 400% besser".

Liebende wissen nur zu gut, dass Männer nach einem Orgasmus eine gewisse Erholungszeit brauchen, um wieder aktiv zu werden und vermutlich haben Sie auch schon festgestellt, dass ein Orgasmus mit einer Partnerin oder einem Partner wesentlich befriedigender ist, als Sex durch Masturbation. Die Wissenschaftler glauben jetzt, des Rätsels Lösung gefunden zu haben.

Man hat nämlich festgestellt, dass nach dem Orgasmus das Hormon Prolactin bei Männern und Frauen in den Blutkreislauf eintritt und das Dopamin verdrängt, das während der sexuellen Erregung ausgeschüttet wird . Dieses Prolactin ist für das Gefühl der Befriedigung verantwortlich, das nach einem Geschlechtsverkehr eintritt.

Wissenschaftler haben freiwilligen Männern und Frauen erotische Filme vorgeführt und den Prolactin – Anteil im Blut gemessen, bevor sie im Labor masturbierten oder eine andere Gruppe Geschlechtsverkehr mit Orgasmus hatte. Dabei hat man festgestellt, dass das Prolactin – Niveau bei Männern und Frauen der Gruppe mit Geschlechtsverkehr um 400% höher lag, als in der Gruppe die masturbiert hatten.

Da ein erhöhter Prolactin Spiegel auch mit erektiler Dysfunktion in Zusammenhang gebracht wird, kann das auch eine Erklärung dafür sein, dass Männer nach dem Geschlechtsverkehr eine Erholungsperiode brauchen, um wieder aktiv werden zu können.

Soweit die Darstellung der Wissenschaftler und/oder des Journalisten!

Der Artikel enthält einen ganz gravierenden Fehler, der meines Erachtens nur auf Unkenntnis der Zusammenhänge beim Liebesakt zurückzuführen ist. Es ist wieder dieser typische Fehler, der selbst in Fachkreisen immer wieder auftritt. Hier wird Orgasmus mit Ejakulation gleichgesetzt! Aber es sind zwei ganz unterschiedliche körperliche Vorgänge. Natürlich hat man im Artikel von den Folgen der Ejakulation gesprochen, die diese Erscheinung hervorruft. –Ich kenne niemanden, der durch einen Orgasmus außer Gefecht gesetzt worden wäre, im Gegenteil.

Aus meiner Sicht wäre es wichtig jungen Männern rechtzeitig beizubringen, wie sie das eine vom andern trennen können und um so ihren Partnerinnen zu einem erfüllenden und gesunden Sexualleben zu verhelfen und sich selbst ebenfalls. Mit meinem Ebook "Multiorgasmus contra vorzeitige Ejakulation" können Sie jedenfalls diese nützliche Technik und noch einiges andere kennenlernen. Auf der Website "Der Garten der Liebe bedarf der Pflege" erhalten Sie weitere wertvolle und interessante Informationen.

Freitag, 24. August 2007

Über asexuelle Menschen

Über dieses Thema mit einem entsprechenden Artikel, war vor einigen Tagen in „Welt-online“ einiges zu lesen. Man beruft sich wie immer in solchen Fällen auf irgendwelche statische Erhebungen, über deren Wahrheit man sicher oft streiten könnte. Ebenso kommt ein Sexualwissenschaftler zu Wort, der einen Erklärungsversuch unternimmt. Er meint, dass Umweltgifte und bestimmte Erkrankungen und deren Medikamente die Libido derart herabsetzen, dass einfach keine Begehren mehr auftritt. Allerdings schließt er auch nicht aus, dass bei einigen eine entsprechende angeborene Veranlagung vorliegen könnte.

Einige sehr wichtige Aspekte bleiben meiner Meinung nach allerdings unerwähnt und auf diese will ich etwas näher eingehen. Wenn es stimmt, dass von dieser Asexualtität etwa 1% der Menschen betroffen ist, wären das alleine in Deutschland einige 100.000 Männer und Frauen. Dies ist eine für mich sehr traurige Zahl, wenn man bedenkt, dass diese Menschen das Schönste im Leben nicht leben können oder wollen.

Für diese Asexualtität können aber auch üble Erfahrungen aus der Kindheit verantwortlich sein. Kindesmissbrauch beiderlei Geschlechts begegnet uns heute nur zu oft. Die Opfer dieses Missbrauchs müssen nicht zu Asexuellen heranwachsen, aber mir sind zwei Fälle bekannt, bei denen die Betroffenen im späteren Leben jedem ernsthaften Kontakt mit dem anderen Geschlecht aus dem Weg gegangen sind und es sind sicher nicht die einzigen. Ein weiteres Element ist unsere Gesellschaft. Alles was mit Sexualität und Erotik zu tun hat, wird nach außen hin verpönt und in den Schmutz gezogen und dennoch wird es in aller Heimlichkeit zur eigenen Lustförderung oder Lustbefriedigung benutzt. Ich könnte ja jetzt auf eine Reihe von Skandalen prominenter Persönlichkeiten hinweisen, die eigentlich für „Anstand, Sitte und Moral“ im gesellschaftlichen Sinne vor ihren Skandalen standen.

Ein anderes Problem ist die Verschwiegenheit in der Gesellschaft über das Thema Sexualität. Alle reden über das Wetter, über das Essen oder den letzten Skandal oder wer mit wem fremd geht, aber über die eigenen sexuellen Bedürfnisse und ‚‘Wünsche wird nicht geredet, in den meisten Fällen nicht einmal mit dem Partner, was eigentlich für eine dauerhafte, erfüllende und funktionierende Beziehung extrem wichtig ist. Und zu Hause in den eigenen vier Wänden wird sich verhüllt und verborgen (wobei beim Liebhaber oder der Geliebten alle Hüllen schnell fallen) und viele Kinder haben auch heute Mutter und Vater noch nie nackt gesehen. Hier muss doch bei sehr empfindsamen jungen Menschen der Eindruck entstehen, dass es sich um etwas Verbotenes und schlechtes handelt.

Ich bin sicher, wenn dieses Thema nicht mit solchen Tabus belegt wäre, gäbe es bei vielen Menschen weniger Probleme mit ihrer Sexualität, aber nicht nur das, auch so manchen ungesetzlichen Handlungen, nicht nur in Bezug auf Sexualität, wäre der Nährboden entzogen.

Mit meinen Beiträgen will ich Ihnen helfen, dass Sie eine vernünftige Einstellung zur Sexualität finden, damit Sie ein glücklicheres und zufriedeneres Leben führen können und somit auch Ihre Liebsten davon profitieren.

Schauen Sie auch mal in meine Websites „Der Garten der Liebe bedarf der Pflege“ und „Der Neue Mann“

Sonntag, 12. August 2007

Über Quantität und Qualität, über Doppelmoral und die Kultivierung der Sexualität


In letzter Zeit habe ich mich durch einige Foren im In- und Ausland gelesen, die sich mit dem Thema Sexualität beschäftigten.

Es gab manchen guten und schönen Beitrag, aber in der Mehrzahl bemerkte ich doch die Hilflosigkeit der Frauen und Männer, wenn es um das Thema Sexualität geht. Natürlich kann sich nicht jeder Jahrzehnte mit dem Thema beschäftigen wie ich, andere Menschen haben andere Interessen und legen ihre Schwerpunkte darauf; das ist verständlich und auch notwendig und richtig.

Dennoch wäre es aus meiner Sicht wünschenswert, wenn die Menschen ein bisschen besser informiert wären über eines der wichtigsten natürlichen Lebensbedürfnisse. Viel Leid, viele Sorgen und Probleme könnten so vermieden werden.

Ich will hier keine Schuldigen an diesem Dilemma suchen, das mag jeder für sich selbst tun, aber ich will einmal auf ein paar Erscheinungen in der Gesellschaft hinweisen, die diese Misere fördern und unterstützen. Nur ein kleines Beispiel: In einer der führenden deutschen Illustrierten –Internetausgabe- wollte ich einen Beitrag zu einem Artikel schreiben, der sich mit der menschlichen Sexualität beschäftigte. Ich sollte mich zu dem Zweck registrieren. Als ich dann die Teilnahmebedingungen durchgelesen habe, fiel mir der Satz auf"…… und nicht sexuellen Inhalts sind…..". In diesem Falle wäre es unmöglich gewesen, ohne sexuelle Inhalte auszukommen. Ich habe den Widerspruch zur dortigen Veröffentlichung zur Kenntnis genommen und mich nicht registriert und nichts geschrieben. Nehmen wir einen andern Fall: Alle Welt wettert über Pornographie, über die Verführung der Jugend, besonders durch das Internet, die andern Medien und Werbung mit sexuell erotischem Charakter. Ich habe mir die Mühe gemacht und einmal die Suchanfragen bei Google und Yahoo in den letzten 90 Tagen bzw. im letzten Jahr mit einschlägigen Suchworten nachgeprüft. Die Zahlen sind phänomenal. Für mich sind sie ein Beweis für die Verlogenheit der Gesellschaft auf dem Gebiet der Sexualität. Diese Zahlen können unmöglich nur von Jugendlichen oder sexuell "Abartigen" stammen. Es muss auch der Kumpel um die Ecke oder der Herr Professor sein, sonst wären diese Zahlen nicht erreichbar, aber in bestimmten Kreisen ziehen diese ebenfalls über die Sexualisierung der Gesellschaft her. Welch doppelte Moral!

Aber ist es nicht so, dass unsere Gesellschaft auch ohne Film, Fernsehen, Werbung und Printmedien ohnehin "sexualisiert" ist? Ganz einfach über das natürliche Bedürfnis?

Was schief gelaufen ist, ist nicht die Verwendung erotischer und sexueller Mittel in den Medien, es ist die Art und Weise wie sie eingesetzt wurden. Sie haben durch ihre Berichterstattung und sonstige Darstellungen der Quantität den Vorzug vor Qualität gegeben. Das sitzt fest in den Köpfen weiter Kreise der Gesellschaft. Es muss einfach ein Weg gefunden werden –wie ich es nenne- unsere Sexualität zu kultivieren, so wie wir auch andere Lebensbereiche kultiviert haben, oder essen Sie noch mit den Fingern? Das heißt aber auch, dass man erst einmal lernen muss mit diesem einmaligen Geschenk der Schöpfung so umzugehen, dass man aus dieser Quantitätsmanie heraus kommt. Dazu gehört mehr Offenheit unter einander, in der Familie, unter Freunden auch in der Schule, wo man das Thema nicht nur von der biologischen Seite her angehen sollte.

Es ist ein riesiger Bereich, den es da zu lernen gibt. Aber wenn man sich bemüht und danach lebt, wird das Leben wesentlich erfüllter sein. Mit meinem Ebook
"Multiorgasmus contra vorzeitige Ejakulation" habe ich mich bemüht, einen kleinen Beitrag hierzu zu leisten.

Auf meiner anderen Website "Der Garten der Liebe bedarf der Pflege" habe ich mich ebenfalls ausführlich mit dem Thema beschäftigt und verschiedene Aspekte beleuchtet. Lesen Sie einfach dort mal weiter, wenn Sie Zeit und Muse haben.


P.S.: Über eine Meinungsäußerung würde ich mich sehr freuen.


Multiorgasmus erlernen

Vorzeitige Ejakulation vergessen

durch einfache und leichte Übungen kann es jeder erlernen.Keine Ejakulation, keine Unterbrechung des GV. -NUR AB NACHMITTAG BIS SPÄT-

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Dienstag, 17. Juli 2007

Körperbehaarung

Auch die Körperbehaarung scheint der Mode unterworfen zu sein. ‚Wer kennt nicht die Statuen aus der Antike, in der die Helden nackt dargestellt werden, aber keinerlei Anzeichen von Behaarung im Intimbereich aufweisen. In unserer "modernen" Zeit war das lange Zeit kein Thema. Wenn gleich viele Frauen sich die Beine und Achselhöhlen rasierten oder sonstwie die Haare entfernten, so war es doch in andern Bereichen des Körpers nicht üblich und jeder versteckte sein Geschlecht unter dem mehr oder minder starken Haarwuchs, der von Natur aus dort anzutreffen ist.

Vor etwa 10 – 15 Jahren kam dann die Mode auf, sich Tattoo's an allen möglichen Stellen anbringen zu lassen, auch im Schambereich. Richtige Tattoo's haben aber den Nachteil, dass man sie nicht mehr entfernen kann. Andererseits, wenn es schöne Motive sind, sieht es ja auch nicht übel aus. Fast zur gleichen Zeit kamen dann einige auf die Idee des Piercing. Von nun an zierten kleine Stecker oder Ringe den Nabel, aber auch die Schamlippen. Für viele war das beim Sex natürlich der ultimative Kick. Aber was nützt Piercing, wenn man es nicht richtig sehen kann?

So folgte dann der nächste Schritt. Immer mehr Frauen reduzierten bis auf einen kleinen Rest, meist oberhalb der Schamlippen, ihre Intimbehaarung. Die Begründungen sind recht vielseitig. Die einen sagen, es sei einfach hygienischer, andere meinen es sieht schöner aus, oder so gefällt es mir und meinem Partner besser, wenn man etwas sehen kann bzw. den Mund nicht voller Haare hat. Aber diese Mode ist nicht neu. Schon seit Jahrhunderten, kann man wohl sagen, ist die Entfernung der Intimbehaarung bei den Frauen vor allem in orientalischen Ländern etwas völlig normales. Eine behaarte Frau hätte dort bei einem Mann keine Chance, außerdem ist durch die klimatischen Bedingungen der Aspekt der Hygiene durchaus beachtenswert. Aber auch in den Vereinigten Staaten und in Südamerika gehört die Haarentfernung schon lange zum klassischen Körperpflegeprogramm.

Aber damit nicht genug. Nach den Frauen begannen auch immer mehr Männer, sich ihrer Haare zu entledigen. Heute ist es keine Seltenheit, dass ein Mann die Beine rasiert oder die Achselhöhle haarfrei macht, gar nicht zu reden von der Brust. Doch auch im Schambereich holen die Männer auf. Es gibt viele, vor allem unter den Jüngeren, die ebenfalls den Schambereich rasieren. Manche machen nur ihr bestes Stück völlig frei, andere kürzen den Rest auch noch erheblich ein oder machen eine Totalentfernung.

Nach einer Untersuchung von Wilkinson (Rasierklingen) rasieren sich bei 18 – 30 jährigen Frauen heute etwa 60%, in Großstädten sollen es sogar über 80% sein. Auch Philips hat eine Studie durchgeführt und ist zu ganz ähnlichen Ergebnissen gekommen, allerdings mit dem Unterschied, dass hier auch die Männer befragt wurden und dabei zeigte sich, dass auch diese zunehmend bei sich selbst "haarlos" bevorzugen. In deutschen Großstädten sind inzwischen Studios entstanden, die Ihre Dienste zur Enthaarung für Männer und Frauen anbieten; diese Verwenden als Methode oft die Enthaarung mit Hilfe eines Wachsprodukts, wie es vor allem auch im Orient angewendet wird.

Warum vor allem auch Männer sich enthaaren, wurde ein deutscher Professor einer Universität befragt. Er meinte lakonisch, dass bei den Männern der Penis dadurch einfach größer erscheine, eine weitere Begründung fiel ihm nicht ein.

Ich denke, wenn es das Selbstbewusstsein und die Selbstsicherheit eines Menschen verbessert, ist es schon ein ausreichender und guter Grund.


Pflegen Sie Ihre Sexualität, sie nützt Ihnen auf allen Ebenen des Lebens!


Schauen Sie doch mal rein bei Multiorgasmuskurs

Samstag, 16. Juni 2007

Multiorgasmus contra vorzeitige Ejakulation


Hallo,

nun ist es endlich so weit, das Ebook ist fertig. Es trägt den Titel "Multiorgasmus contra vorzeitige Ejakulation".

Sie sind die ersten, die von dieser Neuerscheinung erfahren. Vor einiger Zeit hatten Sie mich ja bereits durch eine E-Mail kontaktiert beziehungsweise sich für meinen Newsletter eingetragen.

Sie werden sicher neugierig sein, was Sie in diesem Ebook erwartet. Ich habe versucht, das Wichtigste in komprimierter Form darzustellen ohne allzu viel graue Theorie. Die Übungen sind leicht nachzuvollziehen und können von jedermann leicht durchgeführt werden.

Verdeutlichen Sie sich bitte, welche Vorteile ihnen dieses Training zum Multiorgasmus bietet.

  • Sie werden ein deutlich besserer Liebhaber.
  • Die Stunden für die Liebe haben kein Limit mehr.
  • Vorzeitige Ejakulation gehört der Vergangenheit an.
  • Ihr Wohlbefinden steigert sich beträchtlich.
  • Ihre Körperenergie erhöht sich deutlich.
  • Sie haben eine völlig andere Ausstrahlung.
  • Sie werden Ihrer Partnerin wunschlos glücklich machen.
  • Frauen bewundern Sie.
  • Ihre Lebensfreude steigt um ein Vielfaches.
  • Die Übungen tragen zur Gesunderhaltung Ihrer Prostata bei.
  • Als Bonus erhalten Sie 2 Broschüren, eine für die Frauen und eine für den Mann. Aber lesen Sie näheres auf meiner Website nach.

Da Sie an dem Thema interessiert sind und noch näheres erfahren wollen, gehen Sie bitte auf meine Website www.multiorgasmuskurs.de auf der ich noch weitere Einzelheiten mitteile.

Diese Übungen können Ihr Leben verändern! Klicken Sie hier

Pflegen Sie Ihre Sexualität, ist lohnt sich auf allen Ebenen.


 

Mit freundlichen Grüßen

Friedrich

Sonntag, 10. Juni 2007

Wissen Sie……..



…….dass heute immer mehr Frauen ihren Männern direkt sagen, wenn sie Lust auf Sex haben. Dies ergab wenigstens eine Umfrage eines Pharmaherstellers mit dem Titel "Iniciative Female Affaires" unter 500 Frauen zwischen 15 und 40 Jahren.


Da die Männer jedoch gemäß ihrem Rollenverständnis eben doch Machos sind, kommen diese Forderungen der modernen Frauen allerdings nicht gut an. Es löst bei den Männern Widerstand aus und sie ziehen sich eher zurück.


Ursache für diese Entwicklung ist ganz einfach das sich verändernde Rollenverhältnis zwischen den Geschlechtern. Die Frauen werden immer mehr selbstbewusster, während die Männer auf der Suche nach einer neuen Identität sind.


Diese Untersuchung deckt sich auch mit einer Umfrage unter Jugendlichen und Studenten. Hier wurden die jungen Menschen nach der Einschätzung ihrer Zukunftsaussichten befragt. Es zeigte sich, dass die jungen Frauen überwiegend ihre Zukunft positiv einschätzten, die jungen Männer hingegen waren sehr verunsichert und sahen ihre Zukunftsaussichten nicht sonderlich rosig.



…..dass immer mehr Menschen über das Internet einen Partner suchen. Eine Umfrage in der Schweiz ergab, dass 15% der befragten Frauen und 9% der befragten Männer über das Internet einen Partner kennengelernt haben. Für Deutschland dürften Schätzungen zu Folge diese Zahlen noch deutlich höher liegen.


Nun, das Internet macht es leicht, es hat die Grenzen in der Welt niedergerissen. Das einzige Hindernis ist oft die andere Sprache. In meinem Bekanntenkreis kenne ich einige Paare, die sich auf diesem Weg gefunden haben und deren Beziehung recht gut zu funktionieren scheint.


Inzwischen gibt es schon seit einigen Jahren seriöse Internet-Anbieter –ich will jetzt hier keine Werbung machen, aber auf meinen Websites sind die wohl renommiertesten auffindbar- , die sich der Partnervermittlung auf internationaler und natürlich auch nationaler Ebene angenommen haben. Für Frauen ist der Zugang oft kostenlos und auch der Beitrag für Männer liegt im erträglichen Bereich. Hier können die Interessenten zunächst anonym mit einander in Kontakt treten und sich eine Weile beschnuppern, bevor sie über Mail oder Telefon eine persönlichere Verbindung aufbauen, die dann in vielen Fällen in gegenseitigen Besuchen und möglicherweise in einer dauerhaften Partnerschaft mündet.



….. dass in England und den USA sich immer mehr Frauen in ihrem Intimbereich operieren lassen. Die einen finden ihre großen Schamlippen zu groß, den andern ragen die kleinen Schamlippen zu weit über die großen hinaus. Manche, vor allem jüngere lassen sich ihr Jungfernhäutchen wieder "reparieren". Es gibt Frauen, die sich das Fett aus dem Schamhügel absaugen lassen, weil er ihnen zu sehr vorgewölbt erscheint oder sie lassen sich die Vagina straffen bzw. enger machen.


Es gibt sicher Fälle, die einen Eingriff im Intimbereich angeraten erscheinen lassen, das dürfte sich aber auf wenige Fälle reduzieren und diese Eingriffe sind wohl schon seit Jahren immer mal wieder vorgenommen worden. Aber jetzt scheint es zu einer Modeerscheinung zu werden.


Die sogenannte Schönheitschirurgie kennen wir ja schon seit Jahrzehnten. Fett absaugen, Brüste vergrößern – Silikon lässt grüßen- oder verkleinern sind ja heute an der Tagesordnung.

Aber wie dem auch sei, es sind in jedem Fall Eingriffe! Und jeder Eingriff in den Körper birgt einiges an Risiken in sich. Erswt kürzlich ist eine mittelalte Frau in unserer Nachbarschaft an den Folgen des Fettabsaugens verstorben, weil sie sich eine Infektion im Krankenhaus eingefangen hatte. Bei den Eingriffen im Intimbereich können aber auch für das sexuelle Empfinden wichtige Nerven beschädigt werden, die zu schweren Beeinträchtigungen führen können bis hin zur Frigidität.


Jede Frau sollte sich im Voraus genauestens informieren, auf welche Risiken sie sich einlässt. Ganz abgesehen davon, dass diese Operationen einen stattlichen Preis haben.


Ich kann nur hoffen, dass dieser Operationsfimmel im Intimbereich nicht auch auf Deutschland übergreift, denn bisher ist nach Aussagen der Mediziner hier noch kein auffälliger Trend zu beobachten.


Im nächsten Newsletter werde ich Ihnen das neue ebook zum Thema "Multiorgasmus contra vorzeitige Ejakulation" vorstellen.



Samstag, 21. April 2007

Andere Länder – andere Sitten

Ich las vor längerer Zeit einen Reisebericht eines bekannten Völkerkundlers aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Er hatte das indische Hochland bereist und dort einen Volkstamm angetroffen, der noch von der Zivilisation fast unberührt war. Bis dorthin waren noch keine Engländer vorgedrungen, um ihnen die sogenannte abendländische Kultur beizubringen.

Dieser Volksstamm hatte auch eine ganz andere Religion, als die, die aus Indien bekannt sind. Es war ein kleines Naturvolk, außerordentlich friedfertig, das auf einige kleine Dörfer verteilt, dort lebte.

Er berichtete, dass es dort nach seinem ersten Eindruck ganz normale monogame Familien gab, wie bei uns auch. Als er aber eine Weile dort verbrachte, bemerkte er, dass es dort mit der so genannten ehelichen Treue nicht weit her war. Es war keine besondere Sache dort, wenn die Ehefrau sich mit einem andern Mann den sexuellen Freuden hingab, das gleiche galt natürlich auch für die Männer. Das Wort Eifersucht hatten sie nicht im Wortschatz. Im Gegenteil, es wurde in vielen Fällen sogar als Ehre empfunden, wenn ein bestimmter Mann sich mit der Ehefrau aufs Liebeslager niederliess. Besonders bei den zahlreichen Festen, die zu Ehren ihrer Götter gefeiert wurden und bei denen auch Alkohol eine Rolle spielte, war es gang und gäbe, dass man der sexuellen Eingebung des Augenblicks nachgab, wenn die oder auch der Auserwählte, dazu bereit war. Frauen hatten das gleiche Recht auf Anmache, wie die Männer.

Besonders beeindruckend war die Regelung der Kindererziehung, die nach dortigem Brauch ja nicht alle vom Familienvater abstammten. Die Erziehung des Nachwuchses oblag im Normalfall dem Bruder der Frau oder des Mannes. Dieser hatte die Aufgabe, die heute bei uns den Eltern zusteht.

Es gab aber noch einige andere interessante Dinge zu berichten, wie die sexuelle Erziehung der Jugendlichen und der Kinder. Für die Jugendlichen und die älteren Kinder gab es eigens eine Hütte, wo sie sich sexuellen Spielen hingeben konnten, ob alleine oder mit einem Partner, das spielte keine Rolle. Auch hielten sich dort oft mehrere Paare auf, ohne dass sich ein Pärchen vom andern beeinträchtigt fühlte. Jungfernschaft war ein Makel, das Wort als solches kannten sie gar nicht.

Die jungen Mädels bekamen nach ihrer Geschlechtsreife von ihrer Mutter einen Sud aus Blättern eines Baumes aus dem Urwald, den sie trinken mussten. Dieser Sud verhinderte die Empfängnis für etwa ein Jahr. Die jungen Menschen dort unterlagen hinsichtlich ihrer Sexualität keinerlei Einschränkungen. Die Feinheiten in dieser Kunst wurden ihnen von ausgewählten älteren Frauen bei den Jungens und älteren Männer bei den Mädels beigebracht.

Was übrigens die Verhütung mit Pflanzendrogen anbelangt, so hat sich das Wissen in einigen Kreisen bis in die heutige Zeit erhalten. Von Discovery Channel gab es eine Sendereihe über Sexualität, die aus fast 15 einzelnen Filmbeiträgen bestand, wobei in einem eben auch dieses Thema Verhütung durch Pflanzendrogen recht gut behandelt wurde. Natürlich kann die Industrie damit kein Geld verdienen und damit wird natürlich auch alles getan, um solches Wissen nicht publik zu machen. Stellen Sie sich einmal vor, jede Frau würde ihr Verhütungsmittel im eigenen Garten anbauen………….

Sonntag, 1. April 2007

Potenzprobleme?


Versuchen Sie Ihre Sexualität zu verbessern, es lohnt sich auf allen Ebenen. – Damit endete mein letzter Blog Beitrag. Viele werden mir zustimmen, denn sie wissen, dass ein erfüllender Liebesakt nicht nur die sexuelle Lust befriedigt, sondern sich auch auf vielen anderen Ebenen auswirkt, seelisch-geistig wie eben auch körperlich, denn durch den Liebesakt, der nicht nur den reinen Geschlechtsakt umfasst, wird ein Feuerwerk an Hormonen und anderen körpereigenen Wirkstoffen mobilisiert. Das ist inzwischen auch hinreichend wissenschaftlich untersucht und bestätigt.

Leider gibt es aber auf Grund unserer heutigen Lebensbedingungen eine relativ große Gruppe von Männern, die unter Problemen mit ihrer Potenz leiden. Es gibt in Deutschland rund 4,5 Millionen Männer - das sind 20% aller Männer von 30 bis 80 Jahren - mit einer Erektionsstörung. Es sind also nicht nur die Alten, wobei die sogenannten Alten heute oft erfüllendere Liebesbeziehungen pflegen, als die Jungen. Generell gesehen sind diese obigen Zahlen aber erschreckend, nicht nur weil diesen Menschen die schönsten Momente des Lebens versagt bleiben mit all den damit verbundenen Minderwertigkeitsgefühlen und Versagensängsten, sondern weil es auch insgesamt ganz allgemein gesundheitliche Folgen haben kann.

Auf meiner Website http://www.sex-gesundheit-liebe.de gebe ich eine Reihe von nützlichen Hinweisen, wie man dem Problem begegnen kann. Dabei entstehen fast keine Kosten, höchstens für ein oder zwei Bücher je nach Interesse und es erfordert allerdings ein wenig Ausdauer in der Ausführung der Übungen. Im weiteren gebe ich einen Hinweis für den Download eines kostenlosen Ebooks, in dem Sie lernen können nicht nur Ihre sexuelle Leistung zu verbessern, sondern Ihr energetisches Level ganz generell. Ich persönlich habe mit diesen in diesem Buch empfohlenen Übungen schon vor vielen Jahren, als man es noch für einen stolzen Preis im Buchhandel erwerben musste, die besten Erfahrungen gemacht. Die in diesem Buch angesagten Wohltaten sind alle überprüft und durch Messungen bestätigt worden. Aber lesen Sie selbst.
Doch es gibt auch eine Reihe von Männern, die glauben auf chemische Potenzhilfen zugreifen zu müssen. Ich nenne stellvertretend nur Viagra, obwohl es inzwischen einige Präparate mehr gibt. Funktioniert das eine Mittel nicht, wird schnell auf ein anderes zugegriffen und manchmal bleibt der Erfolg aus, weil man übersehen hat, dass diese Mittel nur direkt auf den Penis wirken, dieser aber nur seinen Dienst versieht, wenn die erforderliche Lust vorhanden ist, und die wird durch die Pillen nicht hervorgerufen.
Wenn ich die Verkaufszahlen für diese Mittel höre bzw. lese kommt mir der Verdacht, dass diese inzwischen schon fast eine Modedroge geworden sind. Ich habe einmal gelesen, dass sogar junge und gesunde Männer sich dieser Pillen bedienen, weil sie sich einbilden, dann der Superhengst zu werden, ohne dass sie bedenken, ob es den Frauen auch gefällt. Hinzu kommen noch die Probleme mit den sogenannten Nebenwirkungen, die diese Mittel verursachen können, vor allem, wenn es mit der Gesundheit nicht zum Allerbesten steht. Auch sind negative Nebenwirkungen nicht auszuschließen, die sich erst zu einem späteren Zeitpunkt einstellen können und dann keiner weiß, wo die Probleme herkommen und dann wird munter therapiert und die Gesundheit eventuell noch weiter ruiniert.
Wenn Potenzprobleme, die jeden einmal treffen können jedoch zu einer andauernden Erscheinung werden, sollte man sich doch zu einem Gespräch mit seinem Arzt des Vertrauens aufraffen, denn es können auch Vorboten für andere Erkrankungen sein. Ansonsten wäre auch ein offenes Gespräch mit der Liebsten eine empfehlenswerte Maßnahme, aber davor scheuen viele zurück. Wer das Problem selbst lösen möchte, dem empfehle ich eine Website, die ich kürzlich entdeckt habe, bei der er völlig anonym bleibt, man muss sich nicht anmelden oder registrieren. Dort gibt es eine große Anzahl von nützlichen Hinweisen und Anregungen, die dem einen oder andern weiterhelfen können. Die Webadresse ist http://www.impotenz-selbsthilfe.de . Insgesamt gesehen aber wiederhole ich meinen Eingangssatz: Versuchen Sie Ihre Sexualität zu verbessern, es lohnt sich auf allen Ebenen. Und denken Sie darqan, auch hier gilt der Satz „Übung macht den Meister“ und es ist wie beim Sport, wenn Sie ihre Muskeln nicht ausreichend regelmüßig trainieren, bilden sie sich zurück.

Freitag, 9. März 2007

Über das Leben

Sex ist die beste Medizin - Sex hält jung und gesund

Ich glaube die meisten kennen auch die Lebenssituationen, von denen man sagt, dass sie krank machen. Wer kennt nicht den Spruch? Ärger schlägt auf den Magen? Nicht selten kommt es bei starkem und andauerndem Ärger zu schweren und ernsthaften Problemen im Magen-Darm-Bereich. Aber je nach Veranlagung kann sich solche Belastung natürlich auch auf andere Weise auswirken, das reicht von einer einfachen Erkältung bis zum Herzinfarkt. Hier denkt natürlich jeder gleich an Stress, aber Ärger ist eben auch Stress und ich wollte nur einfach einmal ein Beispiel heraus fischen.

Wissen Sie, wir Menschen sind eben keine Maschinen. Wir sind vielschichtige Wesenheiten von Körper, Geist und Seele. Jede Einwirkung auf eine dieser Ebenen, seien sie nun positiv oder negativ, wirken sich auch auf die andern Ebenen aus, ohne dass wir scheinbar*) darauf Einfluss nehmen können.

Wer kennt nicht diese beiden gegensätzlichen Menschentypen: Der Eine ist immer voller Ärger, schlecht gelaunt, läuft immer mit einem griesgrämigen Gesicht herum und findet jeden und alles schlecht und böse. Im Beruf ist er meist relativ erfolglos und erfreut sich auch bei seinen Kolleginnen und Kollegen nicht besonderer Beliebtheit. Der Andere ist immer guter Dinge, hat immer ein (echtes) Lächeln auf den Lippen. Er kennt keine Probleme, die nicht lösbar wären und ist beliebt und erfolgreich an seiner Arbeitsstätte, weil er auch ideenreich und konstruktiv ist.

Es ließen sich natürlich diese beiden Beispiele noch weiter ausschmücken, doch ich will es dabei belassen. Zwischen beiden gibt es natürlich alle nur denkbaren Formen der Abstufung. Alle Menschen sind nun einmal verschieden, so verschieden wie ihre Fingerabdrücke.

Würden wir die Frauen der beiden Typen befragen, wie es denn mit der Sexualität steht, sofern der Erste überhaupt eine Frau hat, so wissen wir sicher alle die Antwort: Im Bett spielt sich nicht viel ab! Die Frau des andern, sofern er nur eine Frau hat, würde sicher eine ganz andere Antwort geben. Sie wäre sicher sehr zufrieden mit ihrem Liebesleben.

Das Ganze kann man natürlich auch umkehren. Es gibt auch diese Typen unter den Frauen, es ist eben nichts Geschlechtsspezifisches.

Alles in allem: Erfolgreiche Menschen gleich welchen Geschlechts haben in aller Regel auch ein gutes Sexualleben, aus dem sie die Kraft für ihr SOSEIN schöpfen.

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Hier beende ich diese Betrachtung und werden im nächsten Blog versuchen vor allem auf die Hintergründe dieser Unterschiede einzugehen.

*) darauf komme ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal zurück

Bis dahin??.

Versuchen Sie Ihre Sexualität zu verbessern, es lohnt sich auf allen Ebenen.

Donnerstag, 8. März 2007

Prüder geht es kaum noch

Vor einigen Tagen habe ich einen Pressebericht gelesen, nachdem Schülerinnen einer Schule im Bundesstaat New York von der Schulleitung bestraft wurden, weil sie bei einer Lesung aus Anlass einer Schulveranstaltung das Wort Vagina ausgesprochen hatten. Dabei handelte es sich um eine Passage aus dem Buch "Vagina Monologe" von Eva Ensler. Das Buch steht sogar auf dem Lehrplan der 10. Klasse dieser Schule. Sie hatten folgendes vorgelesen:"Mein kurzes Kleid ist eine Flagge der Befreiung in der Armee der Frauen. Ich erkläre diese Straßen, alle Straßen, zum Land meiner Vagina."
Es war zwar über die Lehrer die Lesung dieses Textes abgesprochen, aber man hatte zur Auflage gemacht, dass dieses "üble" Wort nicht vorgetragen werden solle.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die amerikanische Prüderie noch zu überbieten ist, insbesondere wenn ich lese, dass Bücher, die hier in den Regalen der Kinder stehen, dort auf dem Index sind, z.B. Harry Potter, die Abenteuer des Huckleberry Finn oder Vom Winde verweht u.v.a.
Beim Lesen dieses Berichtes drängte sich mir das Gegenteil des aus den 60ern bekannten Leitspruchs "make love not war" auf, d. h. "make war not love".
Ob ich da wohl so falsch liege???