Freitag, 7. März 2008

Sex ist das beste Schönheitsmittel und die beste Medizin


 

Vor ein paar Tagen habe ich einen interessanten Artikel über die menschliche Sexualität in einem spanischsprachigem Magazin entdeckt, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. Übrigens ist man in England bei Untersuchungen zu ganz ähnlichen Ergebnissen gekommen. Aber lesen Sie selbst:


 

"Es ist nicht immer notwendig teure Schönheitsbehandlungen durchzuführen, um besser auszusehen. Manchmal kann man körperliche Schönheitsmängel beheben ohne die Ursache für die Reparatur zu wissen. Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung bestätigt die Vermutung, dass, wenn eine Frau Sex hat, die doppelte Menge an Östrogen vom Körper produziert wird. Dieses Hormon erhält die Haut sanft und weich und gibt dem Haar vollen Glanz.

Außerdem senkt Östrogen ganz erheblich die Wahrscheinlichkeit an Dermatitis zu leiden oder an Hautausschlägen oder Hautflecken. Sex ist eine der umfassendsten Übungen die existieren, mehr als jede Sportart, wobei die Beckenzone, die Gesäßmuskulatur, der ganze Unterleib und die Beine stark bearbeitet werden.

Sex hilft den ganzen Körper zu stärken und ihm ein schönes Aussehen zu geben. "Das Östrogen, das freigesetzt wird, verzögert erheblich den Prozess der Osteoporose und schützt gegen Bluthochdruck" erklärte Ernestina Caballero, eine argentinische Sexologin.

Die Wichtigkeit der Sexualität nicht nur in Bezug auf die Gesundheit sondern auch in Bezug auf die Ästhetik ist die Ursache dafür, dass Länder wie Schweden einen "Tag der Sexualität" ins Leben gerufen haben, damit die Paare sich entspannen können und mehr Zeit für einander haben.

"Diese Initiative hat große Erwartungen bei den Menschen hervorgerufen, weil man ganz offen das Aufrechterhalten von Liebesverhältnissen fördert, um die Lebensqualität von Frauen und Männern zu verbessern und anscheinend nach Meinung der Menschen zeigt es Resultate. Es ist ein erfreuliches und erfrischendes Angebot, das viele Anhänger gefunden hat." Kommentierte vielsagend Daphne Swingborg eine schwedische Touristin, die auf einen Sprung in Buenos Aires weilte.

Ein weiterer Vorteil den die sexuellen Aktivitäten hervorrufen, ist die reichliche Förderung der Zirkulation der Gewebsflüssigkeit im Körper, die die Zellulitis zu verhindern und wieder bessern hilft. Es erhöht sich auch die Zahl der roten Blutkörperchen, es verbessert sich der Blutkreislauf und verhindert eine Erkrankung der Knochen.

David Weeks, Forscher am englischen königlichen Hospital in Edinburgh, Schottland, bestätigte, dass ein aktives Sexualleben eine hervorragende Therapie gegen das Altern sei. Seine Studien haben ergeben, dass bei wenigstens dreimal wöchentlichem Verkehr, sich die Lebenserwartung im Durchschnitt um 10 Jahre erhöht.

Um zu diesem Ergebnis zu kommen kontaktierte er 3.500 Personen, die regelmäßig sexuell aktiv sind und stellte dabei fest, dass sie alle erheblich jünger aussahen, als sie wirklich waren.

"Der Schweiß, der sich beim Sex einstellt, ist voll von nahrhaften Ölen für die Haut, deshalb sollte man nach dem Sexualakt nicht gleich in die Dusche rennen, sondern warten bis die Haut den größten Teil absorbiert hat. Dies ist vor allem für die Frauen ein besonders erfreulicher und schöner Aspekt" erklärte Frau Caballero.

Für den Mann sind die Vorteile ebenfalls wichtig. Ein aktives Sexualleben schützt ihn vor Herz- und Kreislauferkrankungen, Prostatakrebs, verhindert vorzeitiges Altern auch durch das verhindern der Austrocknung der Haut und sorgt für schlankes Aussehen.

Die Vorteile von Sex für Ihre Schönheit:

  • Bekämpft die Schlaflosigkeit und die müde Haut erholt sich zehnmal besser als mit einem Schlafmittel.
  • Verbessert beachtlich die Cellulitis und Dermatitis.
  • Verschafft schön glänzendes Haar und glattere Haut."


 


 

Auch wenn mir keine wissenschaftlichen Möglichkeiten zur Verfügung stehen, so kann ich die obigen Aussagen nur voll aus meinen eigenen Beobachtungen bestätigen. Ich kannte und kenne einige Paare, die ein lebhaftes Sexualleben haben, auch Männer und Frauen zwischen 60 und 70 Jahren und gerade bei diesen Älteren käme niemand auf die Idee, dass diese schon so ein relativ hohes Alter erreicht haben. Im Übrigen sind diese fit und ohne Wehwehchen, wie sie sich bei vielen oft schon relativ früh in der zweiten Lebenshälfte und manchmal noch früher einstellen. Prostataleiden kennt keiner, weder bei den Älteren noch bei den Jüngeren.