Samstag, 21. April 2007

Andere Länder – andere Sitten

Ich las vor längerer Zeit einen Reisebericht eines bekannten Völkerkundlers aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts. Er hatte das indische Hochland bereist und dort einen Volkstamm angetroffen, der noch von der Zivilisation fast unberührt war. Bis dorthin waren noch keine Engländer vorgedrungen, um ihnen die sogenannte abendländische Kultur beizubringen.

Dieser Volksstamm hatte auch eine ganz andere Religion, als die, die aus Indien bekannt sind. Es war ein kleines Naturvolk, außerordentlich friedfertig, das auf einige kleine Dörfer verteilt, dort lebte.

Er berichtete, dass es dort nach seinem ersten Eindruck ganz normale monogame Familien gab, wie bei uns auch. Als er aber eine Weile dort verbrachte, bemerkte er, dass es dort mit der so genannten ehelichen Treue nicht weit her war. Es war keine besondere Sache dort, wenn die Ehefrau sich mit einem andern Mann den sexuellen Freuden hingab, das gleiche galt natürlich auch für die Männer. Das Wort Eifersucht hatten sie nicht im Wortschatz. Im Gegenteil, es wurde in vielen Fällen sogar als Ehre empfunden, wenn ein bestimmter Mann sich mit der Ehefrau aufs Liebeslager niederliess. Besonders bei den zahlreichen Festen, die zu Ehren ihrer Götter gefeiert wurden und bei denen auch Alkohol eine Rolle spielte, war es gang und gäbe, dass man der sexuellen Eingebung des Augenblicks nachgab, wenn die oder auch der Auserwählte, dazu bereit war. Frauen hatten das gleiche Recht auf Anmache, wie die Männer.

Besonders beeindruckend war die Regelung der Kindererziehung, die nach dortigem Brauch ja nicht alle vom Familienvater abstammten. Die Erziehung des Nachwuchses oblag im Normalfall dem Bruder der Frau oder des Mannes. Dieser hatte die Aufgabe, die heute bei uns den Eltern zusteht.

Es gab aber noch einige andere interessante Dinge zu berichten, wie die sexuelle Erziehung der Jugendlichen und der Kinder. Für die Jugendlichen und die älteren Kinder gab es eigens eine Hütte, wo sie sich sexuellen Spielen hingeben konnten, ob alleine oder mit einem Partner, das spielte keine Rolle. Auch hielten sich dort oft mehrere Paare auf, ohne dass sich ein Pärchen vom andern beeinträchtigt fühlte. Jungfernschaft war ein Makel, das Wort als solches kannten sie gar nicht.

Die jungen Mädels bekamen nach ihrer Geschlechtsreife von ihrer Mutter einen Sud aus Blättern eines Baumes aus dem Urwald, den sie trinken mussten. Dieser Sud verhinderte die Empfängnis für etwa ein Jahr. Die jungen Menschen dort unterlagen hinsichtlich ihrer Sexualität keinerlei Einschränkungen. Die Feinheiten in dieser Kunst wurden ihnen von ausgewählten älteren Frauen bei den Jungens und älteren Männer bei den Mädels beigebracht.

Was übrigens die Verhütung mit Pflanzendrogen anbelangt, so hat sich das Wissen in einigen Kreisen bis in die heutige Zeit erhalten. Von Discovery Channel gab es eine Sendereihe über Sexualität, die aus fast 15 einzelnen Filmbeiträgen bestand, wobei in einem eben auch dieses Thema Verhütung durch Pflanzendrogen recht gut behandelt wurde. Natürlich kann die Industrie damit kein Geld verdienen und damit wird natürlich auch alles getan, um solches Wissen nicht publik zu machen. Stellen Sie sich einmal vor, jede Frau würde ihr Verhütungsmittel im eigenen Garten anbauen………….

Sonntag, 1. April 2007

Potenzprobleme?


Versuchen Sie Ihre Sexualität zu verbessern, es lohnt sich auf allen Ebenen. – Damit endete mein letzter Blog Beitrag. Viele werden mir zustimmen, denn sie wissen, dass ein erfüllender Liebesakt nicht nur die sexuelle Lust befriedigt, sondern sich auch auf vielen anderen Ebenen auswirkt, seelisch-geistig wie eben auch körperlich, denn durch den Liebesakt, der nicht nur den reinen Geschlechtsakt umfasst, wird ein Feuerwerk an Hormonen und anderen körpereigenen Wirkstoffen mobilisiert. Das ist inzwischen auch hinreichend wissenschaftlich untersucht und bestätigt.

Leider gibt es aber auf Grund unserer heutigen Lebensbedingungen eine relativ große Gruppe von Männern, die unter Problemen mit ihrer Potenz leiden. Es gibt in Deutschland rund 4,5 Millionen Männer - das sind 20% aller Männer von 30 bis 80 Jahren - mit einer Erektionsstörung. Es sind also nicht nur die Alten, wobei die sogenannten Alten heute oft erfüllendere Liebesbeziehungen pflegen, als die Jungen. Generell gesehen sind diese obigen Zahlen aber erschreckend, nicht nur weil diesen Menschen die schönsten Momente des Lebens versagt bleiben mit all den damit verbundenen Minderwertigkeitsgefühlen und Versagensängsten, sondern weil es auch insgesamt ganz allgemein gesundheitliche Folgen haben kann.

Auf meiner Website http://www.sex-gesundheit-liebe.de gebe ich eine Reihe von nützlichen Hinweisen, wie man dem Problem begegnen kann. Dabei entstehen fast keine Kosten, höchstens für ein oder zwei Bücher je nach Interesse und es erfordert allerdings ein wenig Ausdauer in der Ausführung der Übungen. Im weiteren gebe ich einen Hinweis für den Download eines kostenlosen Ebooks, in dem Sie lernen können nicht nur Ihre sexuelle Leistung zu verbessern, sondern Ihr energetisches Level ganz generell. Ich persönlich habe mit diesen in diesem Buch empfohlenen Übungen schon vor vielen Jahren, als man es noch für einen stolzen Preis im Buchhandel erwerben musste, die besten Erfahrungen gemacht. Die in diesem Buch angesagten Wohltaten sind alle überprüft und durch Messungen bestätigt worden. Aber lesen Sie selbst.
Doch es gibt auch eine Reihe von Männern, die glauben auf chemische Potenzhilfen zugreifen zu müssen. Ich nenne stellvertretend nur Viagra, obwohl es inzwischen einige Präparate mehr gibt. Funktioniert das eine Mittel nicht, wird schnell auf ein anderes zugegriffen und manchmal bleibt der Erfolg aus, weil man übersehen hat, dass diese Mittel nur direkt auf den Penis wirken, dieser aber nur seinen Dienst versieht, wenn die erforderliche Lust vorhanden ist, und die wird durch die Pillen nicht hervorgerufen.
Wenn ich die Verkaufszahlen für diese Mittel höre bzw. lese kommt mir der Verdacht, dass diese inzwischen schon fast eine Modedroge geworden sind. Ich habe einmal gelesen, dass sogar junge und gesunde Männer sich dieser Pillen bedienen, weil sie sich einbilden, dann der Superhengst zu werden, ohne dass sie bedenken, ob es den Frauen auch gefällt. Hinzu kommen noch die Probleme mit den sogenannten Nebenwirkungen, die diese Mittel verursachen können, vor allem, wenn es mit der Gesundheit nicht zum Allerbesten steht. Auch sind negative Nebenwirkungen nicht auszuschließen, die sich erst zu einem späteren Zeitpunkt einstellen können und dann keiner weiß, wo die Probleme herkommen und dann wird munter therapiert und die Gesundheit eventuell noch weiter ruiniert.
Wenn Potenzprobleme, die jeden einmal treffen können jedoch zu einer andauernden Erscheinung werden, sollte man sich doch zu einem Gespräch mit seinem Arzt des Vertrauens aufraffen, denn es können auch Vorboten für andere Erkrankungen sein. Ansonsten wäre auch ein offenes Gespräch mit der Liebsten eine empfehlenswerte Maßnahme, aber davor scheuen viele zurück. Wer das Problem selbst lösen möchte, dem empfehle ich eine Website, die ich kürzlich entdeckt habe, bei der er völlig anonym bleibt, man muss sich nicht anmelden oder registrieren. Dort gibt es eine große Anzahl von nützlichen Hinweisen und Anregungen, die dem einen oder andern weiterhelfen können. Die Webadresse ist http://www.impotenz-selbsthilfe.de . Insgesamt gesehen aber wiederhole ich meinen Eingangssatz: Versuchen Sie Ihre Sexualität zu verbessern, es lohnt sich auf allen Ebenen. Und denken Sie darqan, auch hier gilt der Satz „Übung macht den Meister“ und es ist wie beim Sport, wenn Sie ihre Muskeln nicht ausreichend regelmüßig trainieren, bilden sie sich zurück.